Etwas unpersönlicheres

Prolog

Es begann mit einem Gebrochen Herzen. Es begann mit Tränen. Es begann mit einer Last, die von mir fiel.

Ich konnte wieder spüren, dass mein Herz schlägt, dass es Blut durch meinen Körper pumpte, dass ich lebe, dass ich liebe, dass ich geliebt werde.

Du kannst endlich wieder lächeln.

Das stimmt. Ich war glücklich. Es war als ob die Sonne für mich scheint, dass sie mir einen schönen Tag schenken will. Ich fühlte mich besonders. Ich fühlte mich frei. Ich konnte mein Herz und meine Gefühle frei zeigen. Ich durfte mich wohl fühlen.

Aber nicht lange. Eine andere durfte sich auch wohl fühlen. Aber ich blieb trotz gebrochenen Herzen, trotz Tränen, trotz der erdrückender Last. Die Wunde heilte schnell. Die nächste kam und heilte.

Epilog

Es endet mit einem gebrochenen Herzen. Es endet mit Tränen. Es endet mit einer Last, die von mir fiel.

Ich hab das Gefühl, dass ich dich nicht mehr glücklich mache.

Das stimmt. Ich bin unglücklich. Es war als ob es für mich regnet, um mich daran zu erinnern, was mir fehlt. Ich fühle mich klein. Ich fühle mich allein. Ich verstecke meine Gefühle. Ich kann mich nicht mehr gut fühlen.

So geht das schon lange. Ich gehe trotz gebrochenen Herzens, trotz Tränen, trotz der erdrückenden Last wenn ich gehe. Ein neue Wunde entsteht zwischen vielen Narben. Eine Wunde, die nie heilt.

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